5 Minuten und das Wochenende war dahin…

Gottseidank hatten wir unseren Animateur Markus dabei. Er unterhielt auf seine bekannte Art die Mifahrer im vorderen Bereich des Busses. Die nächste Wochenendfahrt nach Ingolstadt wurde schon in Markus Fanclubtour umgetauft. Ca. 150 km vor Hamburg erwischten wir dann noch eine kleine Polizeikontrolle. Nach rund 45 Minuten Überprüfung aller Fahrerdaten (haben wir dich tatsächlich 3 Minuten zu spät Pause gemacht, tstst….) ging es dann weiter in Richung Hansestadt. Nach einem kurzen Zwischstopp zum Check-In im Hotel, ging es weiter zu unserer Stadtrundfahrt. Nach diesen unterhaltsamen rund 90 Minuten (dummerweise war der Reiseführer Pauli-Fan), wir wissen nun warum Altona so heißt und was der Hamburger Nürbugring ist, hatten dann alle den Abend zur freien Verfügung.

Die meisten von uns stattetem dem Winter-Dom einen Besuch ab. Der hatte schon eher was von Freizeitpark als von einer Kirmes. Auf jedenfall sehenswert. Viele trafen sich dann gegen 23:00 Uhr wieder im Hotel um noch einen kleinen Absacker an der Bar einzunehmen und sich dann auf den nächsten Tag vorzubereiten. Es wurde noch kurz die Abfahrtszeit (hätte ich doch besser hingehört) für den Besuch des Fischmarktes geklärt und dann ging es in Bett.

Um offiziell 06:30 Uhr (gut meine Wecker klingelte erst um 06:40) starteten wir dann per Taxi in Richtung Fischmarkt. Da die Buden noch nicht alle aufgebaut waren, gingen wir erstmal in die Musikhalle. Nette Live-Musik, leckere Getränke und eine LIVE-Schlägerei……Herz was willst du mehr. Nach dem obligatorischen Fischbrötchen (ca. 08:00 Uhr, ein TOP-Frühstück) und einem Besuch beim Aal-Klaus, Bananen-Hans oder Wurst-Elfi (alle Namen gändert, nein ich weis die einfach nicht mehr) ging es dann per Taxi zurück ins Hotel um das eigentliche Frühstück eunzunehmen. Nach diesem wurde noch ein wenig in den Zimmern gedöhst, denn um 11:45 ging es ab in Richtung Millerntor. Hier wurden diverse Bekannte begrüßt, noch ein bisschen gefachsimpelt und der oder andere Glühwein gebechert. Über den Spielverlauf breiten wir den Mantel des Schweigens.

Die Rückfahrt verlief dann alles in allem Recht ruhig und gegen 00:00 Uhr waren wir müde und geknickt wieder in Koblenz zurück.

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